Male in the aquarium
A male of Andinoacara rivulatus in the aquarium of alf Stalsberg [Norway].Foto von Alf Stalsberg. identifiziert durch Rico Morgenstern

Familie
Cichlidae

Unterfamilie
Cichlinae

Tribus
Cichlasomatini

Gattung
Andinoacara

Status
valide


Verwalter

Veröffentlicht:

Zuletzt aktualisiert am :
19-Juni-2010

Andinoacara rivulatus (Günther, 1860)


Übersetzer: Rico Morgenstern (31-Okt.-2010)

Erstbeschreibung als Chromis rivulata:

ZooBank:74C45DF9-5951-4991-A282-51FE21DD1D7F.

  • Günther, Albert C. L. G. 1860. "Second list of cold-blooded vertebrata collected by Mr. Fraser in the Andes of western Ecuador". Proceedings of the General Meetings for Scientific Business of the Zoological Society of London. 1859 (pt 27), pp:402-420 (crc00005)

Synonyme (1):

Nomenklatur Geschichte:

Bewohnte Länder:

Etymologie: rivulatus = mit kleinen Bächen versehen (Latein), bezogen auf die blauen Striche in der Präorbitalregion und auf den Wangen.

Populärbezeichnungen: Goldsaumbuntbarsch (commercial, German), Green Terror (commercial, English), Orangesaumbuntbarsch (commercial, German), Vieja (native, Spanish).

Typusmaterial:

The lectotype, BMNH 1860.6.18:13, and three paralectotypes, BMNH 1860.6.18: 14-16 are deposited in the Natural History Museum, London (formerly British Museum of Natural History). Two further paralectotypes are stored in the Museum für Naturkunde, Berlin (formerly Zoologisches Museum) under the registration number ZMB 2809 (Paepke & Schindler, in prep.). The lectotype was designated by Wijkmark & al. (2012). A previous lectotype designation by Regan (1905) is invalid, see comments.

Diagnose: Andinoacara rivulatus ist am nächsten mit A. stalsbergi verwandt. Beide Arten unterscheiden sich von anderen Andinoacara in der Körperform (dorsales Kopfprofil gerade, Nackenregion gerundet, bei den Männchen Tendez zur Bildung eines Kopfbuckels gegen Kopfprofil gleichmäßiger konvex; Dorsalbasis beinahe gerade gegen leicht gerundet; größte Körperhöhe unter den vorderen gegen mittleren Dorsalstacheln), durch die erreichbare Körpergröße (bis >200mm TL gegen gewöhnlich <150mm TL bei erwachsenen Männchen), durch die höhere Anzahl von Kiemenrechen am Ceratobranchiale des ersten Kiemenbogens (9-10 gegen gewöhnlich weniger als 9) und durch das Fehlen von deutlichen Nackenbinden. Andinoacara rivulatus unterscheidet sich von A. stalsbergi durch dünnere Lippen und die dunklen Zentren der Flankenschuppen, die als Längsreihen dunkler Flecken erscheinen (gegen Flankenschuppen dunkel gerandet, so dass sich ein Netzmuster ergibt). Bei der ‘Goldsaum‘-Morphe bilden die leuchtend orangeroten Säume der Rücken- und Schwanzflosse ein weiteres auffälliges Unterscheidungsmerkmal, siehe hierzu jedoch die untenstehenden Kommentare (zusammengestellt nach Musilova & al. 2009 und eigenen Beobachtungen).

Größe: Die Syntypen messen nur 52-96mm TL (Regan 1905), der Holotypus von Aequidens azurifer 133mm und das größte von Eigenmann (1922) untersuchte Exemplar 207mm TL. Von Feld- und Aquarienbeobachtungen ist jedoch bekannt, dass Männchen fast 30cm Gesamtlänge erreichen können. Die Geschlechtsreife wird (im Aquarium) normalerweise bei 8-10cm TL erreicht, aber manchmal können sie auch bei deutlich geringerer Größe voll ausgefärbt und fortpflanzungsaktiv sein. Möglicherweise ist das eine Folge von Überbesatz im Aufzuchtaquarium.

Geschlechtsdimorphismus: Weibchen bleiben etwa 20% kleiner als Männchen, ihre weichen Rücken- und Afterflossen sind weniger lang ausgezogen und die Tendez zur Buckelbildung ist weniger ausgeprägt. Männchen sind insgesamt prächtiger gefärbt, insbesondere die grüngoldene Zeichnung der Körperschuppen und die orangefarbenen oder weißen Flossensäume sind viel stärker hervorgehoben. Der hartstrahlige Teil der Rückenflosse zeigt bei den Männchen ein deutliches Muster von Schrägstrichen, bei den Weibchen ist er hingegen fast einfarbig. Schließlich laufen die blauen Markierungen im unteren Kopfbereich bei den Weibchen oftmals (aber nicht immer) zu flächig blauen Zonen zusammen.

Typusfundort: die Anden des westlichen Ekuador.

Verbreitung: Andinoacara rivulatus ist im westlichen Ekuador weit verbreitet, von den Anden bis zur Pazifikküste und vom Esmeraldas-Einzug im Norden bis zu den Flüssen, die in den Golfo de Guayaquil entwässern (einschließlich des Rio Tumbes im äußersten Nordwesten Perus). Meldungen von weiter südlichen Fundorten in Peru beziehen sich auf A. stalsbergi, mögliche Vorkommen nördlich des Esmeraldas-Einzuges bedürfen noch einer Bestätigung.

Bleher (unveröffentlicht) und Stalsberg (2010) konnten Andinoacara rivulatus in Rio Nagaritza (Rio- Zamora-System, oberer Amazonas-Einzug, Südwest-Ekuador). Es bleibt zu untersuchen, ob dies ein natürliches Vorkommen oder das Ergebnis einer Einbürgerung durch den Menschen ist.

Niewenhuizen (zitiert nach Stawikowski & Werner 1998) beobachtete die Art in Thermalgewässern in Budapest und in der Nähe des Balaton (Ungarn).

Fundorte: Río Quininde (Ecuador, natürlich vorkommend).

Lebensraum: Stawikowski & Werner (1998) fanden Andinoacara rivulatus in Flusshabitaten verschiedenster Beschaffenheit, von klaren, schnell fließenden Gebirgsflüssen in den Ausläufern der Anden bis hin zu Restwassertümpeln, verkrauteten Gräben und den breiten, trüben Unterläufen der Flüsse. Die Art wurde über Kies, Geröll, Sand, Schlamm und Fall-Laub sowie zwischen Holzeinlagerungen und Wasserpflanzen angetroffen. Andinoacara rivulatus wurde sowohl in den seichten Uferzonen als auch im stärker strömenden, tiefen Wasser in der Flussmitte gefunden. Größere Exemplare von über 20cm TL wurden ausschließlich in tiefem Wasser gesehen. Die von Stawikowski & Werner ermittelten Wasserwerte waren ziemlich einheitlichwere (Temperatur um 25°C, 1-2°C weniger in höher gelegenen Regionen; ph um 7; 3°KH; höchstens 1°dGH). Andersen (1994) stellte im Rio Quinide (Esmeraldas-System) etwas andere Werte fest: ph 8.5; 0°KH; 10°dGH; 190µS/cm.

Ernährung: Keine Daten verfügbar. Nach Aquarienbeobachtungen zu urteilen ist Andinoacara rivulatus karnivor, wahrscheinlich ernährt er sich hauptsächlich von wasserlebenden Wirbellosen, aber er ist auch in der Lage, kleinere Fische zu erbeuten.

Fortpflanzung: Andinoacara rivulatus ist ein monogamer Substratbrüter, der offene, waagerechte Laichsubstrate bevorzugt. Im Aquarium ist das in der Regel die Oberseite eines flachen Steines oder eines Holzstückes. Bisher habe ich nie ein Paar in einer Höhle laichen sehen. Die Anzahl der Eier schwankt je nach Größe und Kondition des Weibchens zwischen 200 und über 600. Das Gelege wird fast ausschließlich vom Weibchen betreut, während das Männchen mehr oder weniger eifrig das Revier verteidigt. Die Larven, welche etwa 60-64 Stunden nach dem Laichen schlüpfen (bei 26°C, eigene Beobachtung), werden in vergleichsweise kleinen Gruben zwischen Steinen oder an Pflanzenwurzeln untergebracht und mehrmals umgebettet. Das Männchen beteiligt sich an solchen Tätigkeiten, ansonsten bleibt die Aufgabenteilung die Gleiche, bis die Jungen am fünften Tag nach dem Schlüpfen frei schwimmen. Jetzt beschützen beide Eltern die Brut und geleiten sie durch das Revier. Im Falle einer echten oder vermeintlichen Gefahr wie etwa einem sich nähernden Fisch oder sogar einer Person reagiert das Männchen mit wütenden Attacken, während das Weibchen zunächst darum bemüht ist, die Jungen aus der Gefahrenzone zu bringen. Die Brutpflege kann mehrere Wochen andauern.

Berichte über Freilandbeobachtungen sind spärlich. Werner & Stawikowski (1985) merkten an, dass brütende Paare die Uferzone bevorzugen. In einem Zufluss des Rio Blanco (oberer Esmeraldas-Einzug) beobachteten Stawikowki & Werner (1998) viele Paare, die Eier, Larven oder Jungfische betreuten. observed many pairs guarding eggs, larvae or fry. Die Brutterritorien lagen mehrere Meter auseinander. Gewöhnlich pflegten die Weibchen die Brut, während die Männchen bei Gefahr flohen.

Aquaristik: In Deutschland tauchte Andinoacara rivulatus 1979 or 1980 im Hobby auf. Aufgrund der auffallenden Färbung und der beeindruckenden Erscheinung erfreute er sich einer rasch wachsenden Popularität und ist immer noch einer der häufigsten größeren Cichliden im Aquarienfischhandel. Daten aus anderen Ländern wären sehr willkommen.

Andinoacara rivulatus ist nicht übermäßig anspruchsvoll in Bezug auf Wasserqualität und Nahrung. Er frisst keine Pflanzen und wühlt während der Brutvorbereitungen nur wenig, so dass es nicht nötig ist, auf Pflanzen zu verzichten. Jedoch kann er sicherlich nicht als eine friedliche Art betrachtet werden. Sein Charakter ähnelt mehr dem mittelamerikanerscher Cichliden als dem ostandiner Cichlasomatiner. Besonders brutpflegende Tiere sind sehr aggressiv und schwer mit anderen Cichliden zu vergesellschaften. Möglich ist es aber, vorausgesetzt das Aquarium ist groß genug (mindestens 150cm), bietet Möglichkeiten zur Revierabgrenzung und die vergesellschaftete Art ist durchsetzungsfähig.

Die innerartliche Aggressivität ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Die Paarbildung wird oft von heftigen Beißereien und Maulzerren begleitet, vor allem, wenn die Partner ähnlich groß sind. Normalerweise lassen die Auseinandersetzungen bis zum Ablaichen immer mehr nach, und die Fische pflegen ihre Brut halbwegs harmonisch. Ein Brutverlust führt jedoch oft zu noch heftigeren Kämpfen, die nicht selten zu schweren Verletungen des schwächeren Tieres führen. Ältere Paare, die schon mehrmals gemeinsam erfolgreich gebrütet haben, vertragen sich besser. Dadurch ist es möglich, sie in vergleichsweise kleinen Aquarien zu halten und zu züchten. Die Jungfische sollten jedoch nicht im gleichen Behälter aufgezogen werden. Es empfliehlt sich, einige Salmler, die groß genug sein müssen, um nicht als Futter angesehen zu werden, einzusetzen, die die Brut auf natürliche Weise dezimieren.

Bei gewünschter Aufzucht sollten einige der Jungfische (nicht alle!) in ein separates Aquarium überführt werden. Es ist nicht nötig, hunderte von ihnen aufzuziehen, 30-50 sind mehr als genug. Ansonsten wäre selbst ein großes Aquarium früher oder später überfüllt. Wachstum und Qualität wären mehr und mehr beeinträchtigt, ganz zu schweigen von dem Problem, sie alle zu verkaufen oder auch nur zu verschenken.

Artenschutz: Andinoacara rivulatus wurde nicht durch die Internationalen Union für die Erhaltung der Natur (IUCN) in der Roten Liste bedrohter Arten bewertet.

Bemerkungen: Andinoacara rivulatus wurde langezeit als artgleich mit A. stalsbergi angesehen, da die Merkmale, die es für uns heute einfach machen, die beiden Arten zu unterscheiden, unzureichend bekannt waren oder nicht berücksichtigt wurden. In anderen Worten: niemand wusste, dass die Ekuadorianischen und Peruanischen Andinoacara verschiedene Arten sind. Als der letztere in den frühen 1970ern eingeführt wurde, identifizierte man ihn daher entsprechend des damaligen Kenntnisstandes als Aequidens rivulatus.
Als dann der Goldsaumbuntbarsch auftauchte, wurde er unmittelbar als eine andere Art erkannt. Da jedoch absolut nichts über seine Herkunft bekannt war, blieb die Art unidentifiziert und wurde als Aequidens sp. bezeichnet. Werner & Stawikowski (1985) waren die Ersten, die herausfanden, dass in Ekuador, von wo Andinoacara rivulatus und alle seine Synonyme beschrieben wurden, nur der Goldsaumbuntbarsch vorkommt. Daraus schlossen sie, das der Goldsaumbuntbarsch A. rivulatus ist und der Peruanische Silbersaumbuntbarsch einer unbeschriebenen Art angehört.

In jüngerer Zeit wurde die Identität von Andinoacara rivulatus erneut in Frage gestellt. Alf Stalsberg aus Norwegen fand eine etwas abweichende Form im Einzug des Rio Esmeraldas. Aus Kullanders Bestimmung dieses Fisches als A. rivulatus und der irrtümlichen Annahme, dass der Rio Esmeraldas die Typuslokalität sei, zog er den Schluss, dass dies der richtige rivulatus and der Goldsaumbuntbarsch eine eigene Art wäre. Daraus resultierten Spekulation, welches der beiden jüngeren Synonyme dem letzteren entspricht. Neuerdings verwendet Stalsberg auf seiner Website Andinoacara aequinoctialis als gültigen Namen für den Goldsaumbuntbarsch, was von nordeuropäischen Aquarianern bereits auf breiter Basis übernommen wurde. Schindler & Morgenstern (2010) konnten jedoch zeigen, dass diese Schlussfolgerungen unhaltbar sind:

(1) Als Regan (1905) Acara aequinoctialis von A. rivulata abgrenzte, beschränkte er letzteren auf den größten von fünf vermeintlichen Syntypen. Normalerweise wäre eine solche Aktion als eine gültige Festlegung eines Lectotypus zu betrachten. Ein solcher kann jedoch nur unter Syntypen ausgewählt werden, und wir haben herausgefunden, dass das fragliche Exemplar nicht zur Typenserie von Günthers Chromis rivulata gehört. Daher ist Regans Handlung ungültig und die vier Syntypen von A. aequinoctialis behalten ihren Status als Syntypen von A. rivulata, was ersteren Namen zum objektiven Juniorsynonym macht. Daher darf er nicht für eine mutmaßlich verschiedene Art verwendet werden.

(2) Da die Typuslokalität nicht genauer als "Andes of Western Ecuador" (laut Titel der Originalbeschreibung von Chromis rivulata) bekannt ist, gibt es keine Rechtfertigung, sie auf den Rio Esmeraldas zu beschränken. In der Tat ist es sogar so, dass - sollten die Körperproportionen wirklich einer geografischen Variation unterliegen (was bisher nicht untersucht wurde) - die Typen besser mit den südlicheren Formen übereinstimmen würden.

(3) Es wurde bisher nicht überzeugend demonstriert, dass die Esmeraldas-Form wirklich eine vom Goldsaumbuntbarsch verschiedene Art ist. Sie unterscheidet sich hauptsächlich durch die schlankere Gestalt und die Färbung der Flossensäume. Unterschiede in den Körperproportionen sind jedoch von einer so weitverbreiteten und ökologisch vielseitigen Art zu erwarten und könnten Ausdruck sowohl ökophänotypischer als auch geografischer Variabilität sein. Obwohl auch Populationen mit ausschließlich weißen bzw. orangenen Flossensäumen beobachtet wurden, ist die Flossenfärbung oftmals ein polymorphes Merkmal: Exemplare mit weißen, gelben und orangeroten Säumen kommen im gleichen Lebensraum vor (Werner & Stawikowski 1985). Darüber hinaus ist solche Variation auch von einigen anderen Andinoacara bekannt.

Eine Artabgrenzung basierend auf so variablen Merkmalen ist sicherlich unzureichend, daher schlage ich vor, beide Formen bis auf weiteres Andinoacara rivulatus zuzuordnen.

Literatur (13):

  • Boulenger, George Albert. 1899. "Viaggio del Dr. Enrico Festa nell'Ecuador e regioni vicine. Poissons de l'Équateur". Bolletino del Musei di Zoologia ed Anatomia Comparata della R. Università di Torino. 14 (335); pp. 1-8 (crc00345)
  • Eigenmann, Carl H & C. H. Kennedy. 1903. "On a collection of fishes from Paraguay, with a synopsis of the American genera of cichlids". Proceedings of the Academy of Natural Sciences of Philadelphia (crc00070)
  • Fowler, Henry W. 1911. "New fresh-water fishes from western Ecuador". Proceedings of the Academy of Natural Sciences of Philadelphia. v. 63; pp. 493-520 (crc01020)
  • Günther, Albert C. L. G. 1862. "Catalogue of the fishes in the British Museum. Catalogue of the Acanthopterygii, Pharyngognathi and Anacanthini in the collection of the British Museum". Catalogue of the fishes in the British Museum London. Vol 4; i-xxi + 1-534 (crc00035)
  • Günther, Albert C. L. G. 1860. "Second list of cold-blooded vertebrata collected by Mr. Fraser in the Andes of western Ecuador". Proceedings of the General Meetings for Scientific Business of the Zoological Society of London. 1859 (pt 27), pp:402-420 (crc00005)
  • Kullander, Sven. 2003. "Family Cichlidae (Cichlids)". Check list of the freshwater fishes of South and Central America. pp. 605-654 (crc01092)
  • Musilová, Zuzana & Oldrich Rican & J. Novak. 2009. "Phylogeny of the Neotropical cichlid fish tribe Cichlasomatini (Teleostei: Cichlidae) based on morphological and molecular data, with the description of a new genus". Journal of Zoological Systematics and Evolutionary Research. v. 47 (3): pp. 234–247 (crc01825) (Kurzfassung)
  • Regan, Charles Tate. 1905. "A revision of the fishes of the South-American cichlid genera Acara, Nannacara, Acaropsis, and Astronotus". Annals and Magazine of Natural History. (Ser. 7) v. 15: pp. 329-347 (crc00016)
  • Schindler, Ingo & R. Morgenstern. 2010. "Anmerkungen zur Taxonomie der Andinoacara-Arten". Deutsche Cichliden Gesellschaft- Informationen. v. 41 (no. 5) pp. 114–124 (crc02494)
  • Starks, E. C.. 1906. "On a collection of fishes made by P. O. Simons in Ecuador and Peru". Proceeding of the United States National Museum. v. 30; pp. 761-800. (crc02492)
  • Stawikowski, Rainer & U. Werner. 1998. "Die Buntbarsche Amerikas, Band1". Ulmer Verlag, Stuttgart (crc01090)
  • Werner, Uwe & R. Stawikowski. 1985. "Der Goldsaumbuntbarsch ist Aequidens rivulatus (Günther, 1859) - Überraschendes Ergebnis einer ichthyologischen Fangreise in Ekuador". Die Aquarien- und Terrarien-Zeitschrift (DATZ). v. 38 (no. 12); pp. 533-538 (crc02493)
  • Wijkmark, Nicklas & S. Kullander & R.E. Barriga Salazar. 2012. "Andinoacara blombergi, a new species from the río Esmeraldas basin in Ecuador and a review of A. rivulatus (Teleostei: Cichlidae)". Ichthyological Explorations of Freshwaters. v. 23(n. 2), pp. 117-137 (crc04621) (Kurzfassung)

Externe Kataloge: Catalog of Fishes, Encyclopedia of Life, FishBase, ZooBank.

Anführung:

Morgenstern, Rico. (Juni 19, 2010). "Andinoacara rivulatus (Günther, 1860)". Cichlid Room Companion. Abgerufen am Dezember 06, 2019, von: https://cichlidae.com/species.php?id=4&lang=de.